Die Arbeit geht nicht aus

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und auch die Ameisen tragen dazu bei. So einfach über Nacht ist so mancher Weinstock kahlgefressen. Luis, der schon vor Jahren einmal hier auf der Finca gearbeitet hat, kennt eine ganz besondere Art diesem Ungeziefer auf den Leib zu rücken.
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Ganz einfach: Feuer legen und die Brutnäster ausräuchern.

Also wenn nichts Gröberes passiert, dann dürfen wir heuer den Lohn der Arbeit in einer guten Ernte einfahren: ganz besonders die Sorte Cabernet Sauvignon.

 

 

 

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Während Martin noch die alten Wasserkanäle freischaufelt
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haben wir bereits begonnen einen neuen Wasserweg zu bauen, damit auch die gut zwei Hektar Land knapp unter dem Bildungshaus landwirtschaftlich genützt werden können

 

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Am bestehenden Kanal angebunden soll sich der neue Kanal über 437 Meter von der Grundgrenze bis fast zum Kuhstall hin ziehen.

 

 

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Ja, und dieses Eingangstor ist nun endlich „Geschichte“
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Und links daneben mehr als nur ein „Tüpfchen auf dem i“
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Die Grotte: Der Namenspatron des Bildungshauses: Hl. Martin von Porres und zwei Engelsfiguren, die sybolisieren was ich mir so unter einem Bildungs- und Exertienhaus vorstelle: ein Ort zum Ausruhen und ein Ort für neue Perspektiven.
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Und ich kann die Nachtruhe auf dem Land geniesen, denn das Tor ist sicher und auch unser Pancho macht seine Runden.