Kukumbuka nyumbani

Just the day before I left home my niece had this wonderful idea of letting people of Kenya know where I spent the last few weeks.

My niece Manuela, her mother Ann and my mother, who at her age of 97 still enjoys good health and continues „controlling“ everything and everybody around her.

Almost 300 years ago this house was build in which I was born, the 8th of nine children. At the time of my grandfather 16 babies filled the air with their first cries. (All 16 of the same mother!!!)

Almost 60 years back my parents started to build this house (the front one) next to the old one as a retirement home. And now I am living in the ground floor, my mother occupies the first floor and the top is reserved for visitors.

My brother Peter is continuing with the old tradition of farming in this mountainous region of Tyrol.

Animals and people live under the same roof. The four cows of my brother give some 45 liters of milk every day and the 10 chicken produce almost 60 eggs per week. Grazing animals is only between the month of May until end of October possible, thus the upper part of the farmhouse is storage place for hey.

This simple electric fence prevents the cows to graze where they are not supposed to eat the grass (of the shamba ya jirani). It is easy to handle and a battery provides the power for months.

A view towards the other side of the valley and mountain range

The daughter Eva (sitting on the balcony) of my nice Manuela likes to visit her granduncle with her friends.

This very modern style house of the son of my Sister in law gives an impression of new ways of thinking and building nowadays.

At the age of 23 my nephew Martin who is a mechanic started to build this house providing a warm and cozy atmosphere for his lovely wife Maria and their son Simon.

The centre of every village is the Church and faith is flowering more in actions than in words.

 

 

teils – teils

ist es nun doch gelungen einige „Baustellen“ urlaubsdicht zu machen. Mit der Kirche in Chepsigot und dem Schwesternhaus in Chemurgui war das nicht der Fall, da die Baufirma anscheinend kein Interesse mehr hat weiterzumachen. Da ergibt sich wohl eine „bürokratische Baustelle“ nach dem Urlaub.

Besucher können nun vom Parkplatz aus auf trockenem Boden bis zum Hauseingang gelangen.

Damit es halt ein bissl schöner aussieht, meinte Rotich und das Regenwasser von allen Seiten den Strauch bewässern kann …

In der Küche und im Abstellraum haben die Tischler vor Wochen zwei Regale „ganz vergessen“ und auch das ist nun dank dem „allrounder“ Leonard perfekt.

Die zwei Bauern und Gärtner freuen sich, dass um das Haus herum nun etwas Genießbares für den Küchentisch wächst – wohl zum Nachteil der Ziegen, Schafe und Kühe der Nachbarn; Dickson und Hilary haben wirklich ihr Bestes getan, um alles dicht zu machen

Ja, willkommen, wer auch immer der nächste sein wird. Jedenfalls hat sich der Pfarrer Paul von der Nachbarpfarre sofort bereit erklärt die Urlaubsvertretung zu übernehmen

Willkommen auch Besucher und Gäste, denn endlich – nach vier Monaten – habe ich auch noch den Kleiderschrank und die Nachtkästchen geliefert bekommen.

Well done! habe ich die letzte Zeit öfters gehört, von den Katechisten, der Frauenrunde, dem Pfarrgemeinderat und ganz besonders von den Schülern in den verschiedenen Gymnasien und so kann ich nun relaxed an das Kofferpacken gehen.

Der Vorrat reicht

nun wohl für einige Wochen.

Hier in Kenia wird „Maria Heimsuchung“ nicht am 2. Juli, sondern am 31. Mai gefeiert und wir haben für unsere Pfarre diesen Tag als Frauen- und Müttertag gewählt. Denn die Begegnung der Frauen untereinander soll Freude bringen, und ein Zeichen setzen gegen Eifersucht und Neid. Es soll ein Anstoß sein, mehr miteinander zu reden als über einander. Das Beispiel von Maria und Elisabeth soll den Alltag der Frauen in ihren Dörfern prägen.

Im Märzen der Bauer ….

heißt nun hier im Keriotal: im Maien der Pfarrer den Traktor einspannt ….

Nachdem am Ostersonntag der langersehnte Regen eingesetzt hatte, war kaum noch jemand anders als mit der Haue in der Hand anzutreffen. Und als ich einen Traktor vorbeifahren sah, ließ ich ihn gleich rufen: Nördlich von Eldoret(etwa 90 km) sind Hilary und seine Mitarbeiter zuhause. Doch wenn es Arbeit gibt, ja dann ….

Nur diesen einen Kolloss haben wir nicht ausgegraben, denn der soll noch eine besondere Bestimmung bekommen.

diese beiden Bilder sind nun Geschichte

und  bekommen eine neue Verwendung als Pflastersteine zwischen dem Open-air Versammlungsplatz und dem Pfarrhaus

Es blüht was auf …..

Ein Wochenende mit Freunden

Na ja gut zwanzig Jahre sind es her, dass wir uns zum ersten Mal begegnet sind: Maria Schiestl aus dem Zillertal hat damals mit Bruder & Schwester in Not unsere Projekte in Kayole besucht und befürwortet. und wie sie sehen konnte, der Hermann kann das Kirchebauen immer noch nicht lassen.

Ja endlich, bekommt die Kirche in Chepsigot ein Dach.

Das war die erste Station von der Pfarrrundfahrt am Samstag. Dann ging es weiter nach Chemurgui wo wir überlegten wie man den Baum in die neue noch zu bauende Kirche integrieren könnte.


In Chekobei probierten mal die zwei Marias wie das so ist: Kirche unter dem Baum

Ist doch wirklich herrlich wenn man sich einmal so richtig verwöhnen lassen kann. Maria, eine Lehrerin aus dem Mühlviertel in Oberösterreich beleitet ihren Mann gerne auf den Reisen zu den verschiedenen Missionsstationen, wo er die Solar- und Fotovoltaikanlagen installiert und betreut. Wie eben im Masailand, wo Maria Schiestl ein Krankenhaus als Doktor leitet.

Ein ausgiebiger liturgischer Sonntag stand dann bevor:

Zuerst Emsea mit den Gymnasiasten von dort ging es weiter nach Menone, wo selbst der erfahrene Autofahrer Ludwig den letzten Kilometer lieber zu Fuss zurücklegte Ja die Leute haben uns schon sehnlichst erwartet, denn sie hatten eine Überraschung für mich: die freiherumstehenden Pfosten haben jetzt ein Dach. Ja da freut sich doch der Pfarrer 

Und dann ging es noch nach Kimwarer, ein aufgelassenes und „verlassenes“ Bergwerkdorf Doch so allmählich beginnt die Kirche sich wieder zu füllen: nicht mehr mit Knappen, sondern mit Schülern aus den umliegenden Gymnasien und Berufsschule. Ein Foto mit den „Großen“ des Dorfes muss auch sein: Die Chorleiterin, die Trommlerin, der Ludwig, der Katechist und der Obmann mit seiner Tochter.

Es war dann kein Frühschoppen, als wir gegen drei Uhr nachmittags bei der Logde ankamen, doch das Bier hat genauso gut geschmeckt und die Aussicht war herrlich von dort oben über das Keriotal

Besucher – das ist wie ein Magnet für die Kinder und sie geniesen die Gastfreundschaft von lieben Österreichern: ein Stückchen mitfahren und ja vielleicht hat die Mzungu Mama (weisse Frau) auch noch was Süßes 

Am Montag sind die drei weitergereist mit dem 100% Versprechen: hierher  kommen wir gewiss noch einmal und dann ganz besonders zum Ausruhen und die Stille geniesen.